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	<title>Wohnen - Neues wagen</title>
	<link>http://neueswagen.schader-stiftung.de</link>
	<description>8. und 9. September 2006, Centralstation Darmstadt</description>
	<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 12:36:16 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Dokumentation der Fachtagung</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 11:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schader-Stiftung (admin)</dc:creator>
		
		<category>Allgemeines</category>

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		<description><![CDATA[Die Vortr&#228;ge, die bei der Fachtagung &#8220;Wohnen - Neues wagen&#8221; am 8. und 9. September gehalten wurden, sind in der gleichnamigen Dokumentation zusammengef&#252;hrt. Hier k&#246;nnen Sie das PDF herunterladen und sich in Ruhe &#252;ber Hausgemeinschaften, gemeinschaftliches Wohnen, die OWOG-Methode und andere Konzepte f&#252;r das Wohnen im Alter informieren.
Dokumentation der Fachtagung &#8220;Wohnen - Neues wagen!&#8221; am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vortr&#228;ge, die bei der Fachtagung &#8220;Wohnen - Neues wagen&#8221; am 8. und 9. September gehalten wurden, sind in der gleichnamigen Dokumentation zusammengef&#252;hrt. Hier k&#246;nnen Sie das PDF herunterladen und sich in Ruhe &#252;ber Hausgemeinschaften, gemeinschaftliches Wohnen, die OWOG-Methode und andere Konzepte f&#252;r das Wohnen im Alter informieren.</p>
<p><a href="http://neueswagen.schader-stiftung.de/wp-content/Dokumentation_Wohnen_Neueswagen.pdf">Dokumentation der Fachtagung &#8220;Wohnen - Neues wagen!&#8221; am 8./9. September 2006 in Darmstadt</a></p>
<p><a href="http://neueswagen.schader-stiftung.de/wp-content/Tagung%20Wohnen%20-%20neues%20wagenn%20flyer1.pdf">Programmflyer &#8220;Wohnen - Neues wagen!&#8221;</a><a href="http://neueswagen.schader-stiftung.de/wp-content/Dokumentation%20Wohnen_Neueswagen.pdf"> </a>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Josefsgarten Fulda  - Wohnen und Leben f&#252;r Generationen</title>
		<link>http://neueswagen.schader-stiftung.de/?p=57</link>
		<comments>http://neueswagen.schader-stiftung.de/?p=57#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2006 12:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schader-Stiftung (Petra Makowski)</dc:creator>
		
		<category>Allgemeines</category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung JosefsgartenIm Josefsgarten in Fulda werden (ab Fr&#252;hjahr 2007) Menschen mit und ohne Handikap – generationen&#252;bergreifend – in Einzelwohnungen und in (betreuten) Wohngruppen zusammen leben.
Zielgruppe des Angebots sind Einzelpersonen und Familien, Wohngruppen, aber auch pflegebed&#252;rftige Menschen aller Pflegestufen, Menschen mit dementiellen Erkrankungen.
Ansprechpartner: 
Dr. Stefan Arend / Ingeborg Kropp-Arend
Tel: 0661 / 250 51 500
Fax: 0661 / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Pressemitteilung Josefsgarten" href="http://neueswagen.schader-stiftung.de/Pressemitteilung%20Josefsgarten.doc">Pressemitteilung Josefsgarten</a>Im Josefsgarten in Fulda werden (ab Fr&#252;hjahr 2007) Menschen mit und ohne Handikap – generationen&#252;bergreifend – in Einzelwohnungen und in (betreuten) Wohngruppen zusammen leben.</strong></p>
<p>Zielgruppe des Angebots sind <strong>Einzelpersonen und Familien, Wohngruppen, aber auch pflegebed&#252;rftige Menschen aller Pflegestufen, Menschen mit dementiellen Erkrankungen.</strong></p>
<p><em><strong>Ansprechpartner: </strong></em><br />
Dr. Stefan Arend / Ingeborg Kropp-Arend<br />
Tel: 0661 / 250 51 500<br />
Fax: 0661 / 250 51 550<br />
E-Mail: <a href="mailto:stefan.arend@mediana.de"><strong>stefan.arend@mediana.de</strong></a></p>
<p><a href="http://www.mediana.de/"><strong>www.mediana.de</strong></a><br />
<a title="Josef_2-kl.jpg" href="http://neueswagen.schader-stiftung.de/wp-content/Josef_2-kl.jpg"><img alt="Josef_2-kl.jpg" src="http://neueswagen.schader-stiftung.de/wp-content/Josef_2-kl.jpg" /></a><a title="image002-kl.jpg" href="http://neueswagen.schader-stiftung.de/wp-content/image002-kl.jpg"><img alt="image002-kl.jpg" src="http://neueswagen.schader-stiftung.de/wp-content/image002-kl.jpg" /></a></p>
<p><a title="Gruppenbild1_ganzklein.jpg" href="http://neueswagen.schader-stiftung.de/wp-content/Gruppenbild1_ganzklein.jpg"><img alt="Gruppenbild1_ganzklein.jpg" src="http://neueswagen.schader-stiftung.de/wp-content/Gruppenbild1_ganzklein.jpg" /></a></p>
<p>Mediana-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dr. Stefan Arend, Ingeborg Kropp-Arend, Cornelia Zuschke, Stadtbaur&#228;tin Fulda, Willi Kropp, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Josefsgarten, Manfred Reith, Architekt (v.l.n.r.)
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorz&#252;ge von barrierefreiem Wohnen</title>
		<link>http://neueswagen.schader-stiftung.de/?p=45</link>
		<comments>http://neueswagen.schader-stiftung.de/?p=45#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2006 12:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schader-Stiftung (admin)</dc:creator>
		
		<category>Allgemeines</category>

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		<description><![CDATA[ThomasPeichel LebensR&#228;ume 
Fachbetrieb f&#252;r barrierefreies, altersgerechtes und bequemes Wohnen
Gepr&#252;fter Wohnberater f&#252;r Hessen und NRW
Tel. B&#252;ro Home: 06468-911374, Mobil: 0172-66 34 538, Fax 06468-911593
Burgstra&#223;e 10a, in 35232 Dautphetal-Hommertshausen
www.thomaspeichel.de  sowie e-Mail: info@thomaspeichel.de
21.Juli. 2006
Sehr geehrte Damen und Herren,
Als gepr&#252;fter Wohnberater f&#252;r Hessen und NRW
habe ich vor kurzem einen Fachbericht zum Thema „barrierefreies Wohnen in Verbindung mit Vermietern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>ThomasPeichel LebensR&#228;ume </strong></p>
<p align="center">Fachbetrieb f&#252;r barrierefreies, altersgerechtes und bequemes Wohnen</p>
<p>Gepr&#252;fter Wohnberater f&#252;r Hessen und NRW<br />
Tel. B&#252;ro Home: 06468-911374, Mobil: 0172-66 34 538, Fax 06468-911593<br />
Burgstra&#223;e 10a, in 35232 Dautphetal-Hommertshausen<br />
<a href="http://www.thomaspeichel.de/">www.thomaspeichel.de</a>  sowie e-Mail: <a href="mailto:info@thomaspeichel.de">info@thomaspeichel.de</a><br />
21.Juli. 2006<br />
Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
Als gepr&#252;fter Wohnberater f&#252;r Hessen und NRW<br />
habe ich vor kurzem einen Fachbericht zum Thema „barrierefreies Wohnen in Verbindung mit Vermietern und Mietern“ ver&#246;ffentlicht. Sie k&#246;nnen auf der Website www.nullbarriere.de auch noch meine entworfene barrierefreie Musterwohnung sehen. Sie werden schnell feststellen, dass die meisten hier angesprochenen Punkte auch in Ihrer Wohnung vorkommen.</p>
<p><a id="more-45"></a></p>
<p><strong>Grunds&#228;tzliches:<br />
</strong>Aus Erfahrung kann ich sagen, dass sich die DIN 18025 (Teil1) als Rahmen f&#252;r eine barrierefreie Wohnung hervorragend eignet. Egal ob f&#252;r Neubau oder als Richtschnur f&#252;r eine n&#246;tige Wohnraumanpassung k&#246;nnen hier verschiedenste Merkmale sinnvoll umgesetzt werden.<br />
Da die DIN 18030 noch nicht spruchreif ist, bzw. m&#246;glicherweise in der aktuellen Form durch Rechtsstreitigkeiten nie angewandt werden kann, sollte man sich auf jeden Fall an der DIN 18025 orientieren, und nicht im luftleeren Raum an keine der anerkannten Regeln der Technik oder entsprechende Normen zu beachten.<br />
Fachbericht  - Barrierefreies Wohnen – Wann d&#252;rfen behinderte oder bed&#252;rftige Mieter ihre Wohnung umbauen oder anpassen?</p>
<p>Ein behinderter oder pl&#246;tzlich bed&#252;rftiger Mieter, der seine Wohnung oder den Zugang zur Wohnung barrierefrei umbauen m&#246;chte, ben&#246;tigt das Einverst&#228;ndnis des Vermieters. Seit 2001 haben es Mieter etwas leichter. Jetzt muss der Vermieter nach §554a BGB solchen Vorhaben grunds&#228;tzlich zustimmen, wenn die Umbauten oder Wohnraumanpassungen erforderlich sind, um die Wohnung behindertengerecht zu nutzen und keine anderen Interessen &#252;berwiegen.<br />
Der Anspruch des Mieters gilt nicht nur f&#252;r sich, sondern auch f&#252;r die in seinem Haushalt lebenden behinderten oder bed&#252;rftigen Personen.<br />
Voraussetzung ist eine dauerhafte k&#246;rperliche oder geistige Behinderung, zum Bsp. durch Krankheit, Unfall oder Altersbeschwerden. Ein Schwerbehindertenausweis ist dabei nicht zwingend erforderlich.<br />
Finden die Umbauten ausschlie&#223;lich in der Mietwohnung statt, so wird der Mieter seinen Wunsch in den meisten F&#228;llen durchsetzen k&#246;nnen.<br />
Es k&#246;nnen T&#252;ren verbreitert, Badewannen gegen bodengleiche Duschen ausgetauscht oder Stufen zum Balkon reduziert werden.<br />
Au&#223;erhalb der Wohnung, also z.B. im Treppenhaus oder Eingangsbereich kann der Vermieter – nach wie vor – in vielen F&#228;llen die Zustimmung verweigern, wenn seine eigenen Interessen oder die anderer Mieter im Haus gef&#228;hrdet sind. Jedoch sind auch solche Anfragen zu Wohnraumanpassungen kein K&#252;ndigungsgrund f&#252;r einen Vermieter!<br />
Vor allem wenn eine Rampe oder ein Treppenlift f&#252;r Rollstuhlfahrer eingebaut werden soll, kann sich der Vermieter weigern.<br />
Zum Beispiel k&#246;nnen auch Denkmalschutz, Sicherheitsbestimmungen und technische Auflagen der Wohnraumanpassung im Wege stehen. Die Interessen andere Mieter k&#246;nnen gef&#228;hrdet sein, wenn ein Treppenlift beispielsweise in einem engen Treppenhaus Fluchtwege versperren, den Weg zum Fahrradkeller blockieren oder den Transport eines Kinderwagens unm&#246;glich machen w&#252;rde.<br />
Wird die Nutzung des Hauses durch die geplanten Wohnraumanpassungen und Umbauten eingeschr&#228;nkt, kann dem Vermieter wiederum Mietminderung drohen, der Verkaufswert des Hauses kann sinken. Auch in diesen F&#228;llen darf der Vermieter eine Zustimmung verweigern.<br />
Hat der Vermieter einem behindertengerechten Umbau oder der Wohnraumanpassung zugestimmt, so kann er bei den Bauarbeiten mitreden. Er kann Auflagen machen zur Sicherheit, Material und Bautechnik.<br />
Gerade auch aus diesen Gr&#252;nden w&#228;re es immer w&#252;nschenswert, wenn hier Mieter und Vermieter sich im Vorfeld gemeinsam von einem kompetenten Wohnberater beraten lassen, um verschiedenste L&#246;sungswege in Betracht zu ziehen. Zumal g&#252;nstige F&#246;rdergelder z.B. KFW-Gelder (Kreditanstalt f&#252;r Wiederaufbau in Berlin) nur vor Beginn der Arbeiten aktiviert werden k&#246;nnen, was aber die Mehrzahl der beteiligten Personen nicht wissen.<br />
Der Mieter hat kein Anrecht auf die billigste L&#246;sung. Auch optische W&#252;nsche des Vermieters m&#252;ssen ber&#252;cksichtigt werden. So kann der Mieter beispielweise nicht auf den Einbau einer Rollstuhl-Rampe in einem Eingangsbereich bestehen, wenn die Rampe stattdessen auch im Hintereingang Platz finden k&#246;nnte.<br />
Allerdings darf die Weisungsbefugnis des Vermieters nicht dazu f&#252;hren, dass der Behinderte sein Vorhaben gar nicht mehr ausf&#252;hren kann, und somit mehr oder weniger keine M&#246;glichkeit mehr hat das Haus ohne Hilfe alleine verlassen bzw. betreten oder befahren  zu k&#246;nnen.<br />
Im Streitfall muss der Behinderte sich nicht gleich an einen Anwalt wenden, sondern auch hier w&#228;re ein kompetenter Wohnberater oder auch Wohnberatungsstellen der St&#228;dte und Kreise, sowie Wohlfahrtsverb&#228;nde die richtigen Ansprechpartner.<br />
Sehr oft kommen diese Experten auch auf Wunsch zu Ihnen nach Hause, so dass man sich vor Ort &#252;ber jegliche Punkte unterhalten kann, da man die angesprochenen Punkte vor Augen hat. Damit w&#252;rden Konflikte erst gar nicht entstehen, wenn beide Parteien fr&#252;hzeitig gemeinsam miteinander sprechen und planen w&#252;rden!<br />
Der Mieter muss alle Umbauten oder Wohnraumanpassungen selber bezahlen, bzw. mit Zusch&#252;ssen der Pflegeversicherung (ab Pflegestufe 1), der Krankenkassen oder des Sozialamtes finanzieren. Vor Baubeginn kann der Vermieter eine Kaution f&#252;r den sp&#228;teren R&#252;ckbau aller Ver&#228;nderungen und f&#252;r eventuelle Folgesch&#228;den verlangen. Diese Kaution darf einen Betrag als Ausgleich der Inflation und der Preissteigerung im Handwerk enthalten. Jedoch sollte auch die H&#246;he der Kaution angepasst sein, um nicht im Vorfeld die komplette Ma&#223;nahme zum Scheitern zu verurteilen.<br />
Nicht alle Vermieter verlangen beim Auszug, dass der urspr&#252;ngliche Zustand wieder hergestellt wird.<br />
Mein Tipp geht eher in die andere Richtung:<br />
„F&#252;r ihre Investitionen – z.B. bodengleiche Duschen, erh&#246;hte Toiletten, zweiter Handlauf, unterfahrbare Waschbecken, Treppenlifter usw,  k&#246;nnen.<br />
Mieter beim Auszug in manchen F&#228;llen sogar Entsch&#228;digung erhalten, was auch selten die Mieter wissen. Solche Regelungen sollten vertraglich vor Beginn der Wohnraumanpassungen und Arbeiten gemeinsam festgelegt werden.<br />
Denn diese Wohnraumanpassungen steigern den Wert der Immobilie oft betr&#228;chtlich, und der Mieter h&#228;tte die M&#246;glichkeit,<br />
a)     eine angepasste, ggf. sogar barrierefreie Wohnung anzubieten<br />
b)     daf&#252;r deutlich h&#246;here Mieteink&#252;nfte zu erhalten<br />
c)      l&#228;ngerfristig zuverl&#228;ssige Mieter im Haus zu haben!<br />
Zumal die Nachfrage in Zukunft nach barrierefreien Wohnung sprunghaft steigen wird, und Wohnungsbaugesellschaften und Vermieter allgemein sich doch heute schon Gedanken machen sollten wie und an wen sie ihre Wohnungen in den n&#228;chsten Jahren oder Jahrzehnten vermieten wollen.<br />
Ansonsten wird immer mehr Wohnraum leer stehen, und die Eigent&#252;mer gar keine Mietertr&#228;ge mehr erhalten, und der Wert einer l&#228;nger leerstehenden Immobilie sinkt rapide. Im Ernstfall geht das bis zum Abriss oder m&#246;glicherweise zur Zwangsanierung falls dieses Geb&#228;ude unter Denkmalschutz stehen sollte!<br />
Grunds&#228;tzlich ist noch zu sagen, dass wenn ein Mieter eine barrierefreie Wohnung anbietet, dann muss diese auch wirklich komplett barrierefrei sein und nicht nur z.B. eine erh&#246;hte Toilette haben. Ansonsten sind erh&#246;hte Mieten diesbez&#252;glich nicht gerechtfertigt.</p>
<h1>Zusammenfassung</h1>
<p align="center"><strong>Nicht nur Menschen altern, sonder Ihre Wohnung oder </strong></p>
<p align="center">
<p align="center"><strong>Immobilien </strong><strong>allgemein auch</strong></p>
<p><strong><br />
</strong> <strong>Ist Ihnen das bewusst?<br />
</strong></p>
<p align="center"><strong>Deswegen je fr&#252;her Sie ihre Immobile altersgerecht und</strong></p>
<p align="center">
<p align="center"><strong> energetisch auf die kommenden Zeiten vorbereiten, je </strong></p>
<p align="center">
<p align="center"><strong>mehr k&#246;nnen alle Menschen davon profitieren. Egal on</strong></p>
<p align="center">
<p align="center"><strong> jung oder alt, bzw. gesund oder krank!</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p align="center"><strong>Fazit: Lassen Sie sich fr&#252;hzeitig beraten, was man Ihre</strong></p>
<p align="center">
<p><strong> Immobilie altersgerecht gestalten kann!<br />
</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Sie werden staunen, was m&#246;glich ist<br />
</strong><strong> </strong></p>
<p>Ende Fachbericht1<strong> </strong></p>
<p align="center"><strong>Vorz&#252;ge einer barrierefreien Wohnung,</strong></p>
<p align="center">
<p align="center"><strong> ein Leben lang f&#252;r alle Menschen</strong></p>
<p align="center">
<p align="center"><strong>egal ob jung oder alt, bzw. gesund oder krank</strong></p>
<p align="center">
<p align="center">
<p align="center"><strong> nutzbar!!!</strong></p>
<p align="center">
<p align="center"><strong>Eine Wohnberatung bewirkt oft kleine Wunder</strong></p>
<p align="center">
<p align="center"><strong>Vorz&#252;ge einer barrierefreien Musterwohnung</strong></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
</strong></p>
<p align="center"><strong>Erl&#228;uterung zur Grafik:</strong></p>
<p align="center">
<p align="center"><strong>Die Grafik finden Sie auf <a href="http://www.nullbarriere.de/">www.nullbarriere.de</a>. Unter </strong></p>
<p align="center">
<p align="center"><strong>Wohnberater f&#252;r Hessen - ThomasPeichel</strong></p>
<p align="center">
<p align="center">
<p>1.      Handl&#228;ufe an beiden W&#228;nden erleichtern das Gehen<br />
2.      Spezielle Holzkl&#246;tze unter Sofa- und Sesselbeinen (vom Fachmann<br />
angefertigt) erh&#246;hen die Sitzfl&#228;che und erleichtern so das Aufstehen<br />
3.      Lose Kabel sind eine Stolperfalle, spezielle Kabelleisten sch&#252;tzen vor St&#252;rzen<br />
4.      Lose Teppichkanten sind zu entfernen: auf rutschhemmenden<br />
Teppichboden und festen Bodenbelag achten.<br />
5.     Die Br&#252;stungsh&#246;he vor Fenstern sollte 60cm betragen<br />
6.     Kochmulde, Sp&#252;le und Arbeitsplatte sollen f&#252;r Rollstuhlfahrer unterfahrbar sein. Gehbehinderte sollten die M&#246;glichkeit haben, einen Stuhl unterzuschieben<br />
7.     Werden Herd, Kochmulde und Arbeitsplatte &#252;bers Eck angeordnet, ersparen Sie sich kr&#228;fteraubende Drehbewegungen des K&#246;rpers<br />
8.     Das Bett sollte von mindestens drei Seiten zug&#228;nglich sein<br />
9.     In der Dusche sollte ein Hocker oder Klappsitz vorhanden sein<br />
10. Die Dusche sollte stufenlos begehbar sein, am besten ebenerdig<br />
11. Spezielle Haltegriffe erleichtern das Aufstehen von der Toilette oder das<br />
aussteigen aus der Dusche bzw. Badewanne (in 85cm anbringen)<br />
12. Unter dem Waschtisch muss Beinfreiheit herrschen<br />
13. Um in Notf&#228;llen Hilfe zu leisten, m&#252;ssen die T&#252;ren von Bad und WC nach au&#223;en zu &#246;ffnen und zu entriegeln sein<br />
14. Die T&#252;rh&#246;he sollte mindestens 2,10m, die T&#252;rbreite mindestens 80cm bzw. 90cm f&#252;r Rollstuhlfahrer betragen. Der Flur sollte mindestens 1,20m breit sein.<br />
15. T&#252;rschwellen sollten vermieden werden, Falls doch vorhanden, sollten sie nicht h&#246;her als 2cm sein.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>In diesem Sinne gr&#252;&#223;t Sie das B&#252;ro:<br />
</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>ThomasPeichel LebensR&#228;ume<br />
</strong>
</p>
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